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Fans on Tour
CL 2005/2006

Wir haben es geschafft!

Gratulation unsersem Trainer Peter Pacult und seinem Team!!! DANKEEEEE

SK Rapid : Aston Villa 1 : 1

Aston Villa : SK Rapid  2 : 3

Und nun gegen FC Porto, Besiktas Istanbul und CSAK Sofia

Und am Sonntag in Linz gegen den LASK!

Sonntag 12. 09. SK Rapid : FAK

 

gernot.lechner@winklarn.gv.at oder 0660/64319-00!

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SK Rapid - RB Salzburg 2:1; Saurer, Hoffmann - D A N K E!

SK Rapid - PFC Beroe Stara Zagora  3:0; Jelavic 2, Katzer - Aufstieg!!!

So 08. August- 16.00h:  SK Sturm Graz - SK Rapid 0 : 2

ÖFB Cup: Rapid Amateure : SK Rapid 2 : 5

Grün-weiße Grüße,
euer
Gernot Lechner
, Präsident GW Winklarn

 

 

            

Grün Weiss Winklarn bei Celtic Glasgow!

"110 Jahre S C R - Wir sind dabei"

- Anmeldungen für Spiele oder Infos unter: gernot.lechner@winklarn.gv.at od. 0660-64319-00

 

 

110 Jahre voller Geschichte: „Alles Gute, SK Rapid!“

110 Jahre markieren geradezu mehr als nur eine Ewigkeit. Keiner, der damals dabei war, lebt heute noch und kann diese Geschichte erzählen. Deshalb wird sie von einer Generation zur nächsten weiter getragen, auf dass sie immer um mehrere Anekdoten bereichert wird, und nie verstummt: Die Geschichte vom SK Rapid.

Es war die Zeit vor der Wende zum 20. Jahrhundert, als der Fußballsport hierzulande sprichwörtlich noch in den Kinderschuhen steckte. Die Schmelz in Wien, wo man damals zwar schon kickte, aber eher behelfsmäßig, war der Ort, wo sich zahllose kleine Mannschaften tummelten, quasi „Wildwüchse“, ohne richtige Heimatstätte. Zwei kleine davon, „Sparta“ und „Ostmark“, schlossen sich einem dritten an, dem „Ersten Wiener Arbeiter Sportklub“. Letzter besaß eine polizeiliche Bewilligung, um auf einem Platz neben der Radetzky-Kaserne, die sich noch heute unweit daneben befindet, zu spielen. Gegründet wurde dieser erste, kleine Verein u.a. von Engländern, die sich in einer Hutfabrik verdingten. Begeistert erzählten sie über ihre Heimat und das Fußballspiel, sodass sich immer mehr junge Arbeiter diesem anschlossen. Es war der September, 1898, als sich dieser neue Verein, dieses Sammelsurium von Arbeitern, erstmals an die Öffentlichkeit wagte. Unter dem Namen „1. Wiener Arbeiter Fußball-Club“ wurde er mittels einer Notiz im „Neuen Wiener Abendblatt“ erstmals bekannt.

Doch: Die Ergebnisse des kleinen Vereins waren nicht besonders berauschend. Im Herbst 1898 trug man zehn Spiele aus, davon wurden sieben verloren, kein einziges gewonnen. Torverhältnis: 4:75 (!). Was tun? So weitermachen, wie bisher? Nein, man entschloss sich, vier Monate nach der Gründung zu einem Namenswechsel. Ein Name sollte her, der für Dynamik, Kraft und Entschlossenheit steht. Man entschloss sich irgendwann für „Rapid“, weil es zeitgleich in Berlin einen Verein gab, der gut spielte und sich „Rapide 93“ nannte.

Nach diesem Entscheid und der „Neugründung“ am 8. Jänner 1899 stand zwei Tage später im „Neuen Wiener Abendblatt“ geschrieben: „1. Wiener Arbeiter Fußball -Club. Bei der Sonntag, den 8. d. stattgehabten Generalversammlung wurde als Obmann Karl Palek, als Sekretär Wilhelm Goldschmidt, als Captain J. Kailich, als 2. Captain Karl Schediwy gewählt. Nach längerer Debatte wurde der Antrag des Herrn Goldschmidt, den Klubnamen zu ändern, angenommen und der Name SC R a p i d gewählt.“ Die Herren damals konnten noch nicht ahnen, welche ruhmreiche Geschichte dieser noch so zarte Verein in den bis dato folgenden 110 Jahren schreiben würde.

 

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